Ein Service des Yorkshire-Terrier-Journals

Ausgabe 87 – Aus dem Inhalt

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Große gegen kleine Hunde

»Der hat schon gefrühstückt!« Über diesen Scherz kann Frau Berger gar nicht lachen! Empört fährt sie die Ausziehleine samt Klein-Emma am anderen Ende ein und reißt ihren Yorkshire-Terrier flugs in die Höhe. Unterdessen ist das Schwergewicht Max herangaloppiert. Klein Emma – in sicherer Höhe – läuft in Frauchens Arm zum Arnold Schwarzenegger der Hunde im Miniaturformat auf und spuckt Gift und Galle. Max's Interesse an dieser keifenden Last ist damit richtig geweckt: Bellend umkreist er Frau Berger, die sich dreht und wendet in Wut und Panik – »Nehmen Sie Ihren Hund jetzt sofort weg!«, brüllt sie und macht dem bis dato relaxten Großhunde-Besitzer Beine. Der hat Mühe, seinen wie wild springenden Hund einzufangen und wird seinerseits ärgerlich: »Lassen Sie ihn doch runter, meiner tut nichts!«, schreit er ins Tohuwabobu. Doch das sieht für Frau Berger anders aus. Sie ist fest entschlossen, ihren rasenden Liebling vor den Fängen des ungezügelten Riesen zu retten...
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Yorkies sind manchmal zu neugierig

Laufend erkunden sie ihre Umgebung mit ihrem hervorragenden Geruchsinn. Ihre Angewohn-
heit, vermeintlich Essbares schnell herunter zu schlingen – bevor Frauchen oder /Herrchen es bemerkt – hat den einen oder anderen Vierbeiner schon in große Gefahr gebracht, denn viele Dinge des alltäglichen Lebens sind für Hunde giftig. Manche für Menschen gedachte Nahrungsmittel zum Beispiel sollten nicht den Weg in einen Hundemagen finden, beim Vierbeiner lassen enthaltene Schwefelverbindungen die roten Blutkörperchen zerfallen. So kann ab einer ganz bestimmten Menge nach anfänglichem Durchfall und Erbrechen eine lebensbedrohliche Blutarmut entstehen. Ähnliches gilt für Knoblauch und die in ihm vorhandenen Schwefelverbindungen. Weintrauben und Rosinen sollten ebenfalls nicht an Hunde verfüttert werden, weil sie zu Vergiftungssymptomen wie Erbrechen und Durchfall führen können. Manche Hunde entwickeln sogar ein akutes Nierenversagen, das oftmals tödlich endet...
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Krebserkrankungen: Behandlungsmethoden

Bei der Behandlung von Krebserkrankungen bei Hunden sind in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht worden, die das Leben bei guter Qualität verlängern. Einige Krebsarten können bei rechtzeitigem Einschreiten sogar geheilt werden. Tatsächlich spielt die Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität der Krebspatienten in der Veterinärmedizin eine sehr viel größere Rolle als in der Humanmedizin...
Eine Lebenserhaltung um jeden Preis lehnen Tierärzte und Tierschützer ab. Allerdings ist die vollständige Entfernung von bösartigen Geschwülsten häufig sehr schwierig. Denn viele wachsen infiltrativ, sie durchwuchern das umgebende Gewebe. Dabei kann man die Krebszellen im gesunden Gewebe ohne Mikroskop nicht erkennen. Der Chirurg hat also das Problem, dass er nicht sieht, wie weit die Krebszellen in das umgebende Gewebe eingedrungen sind. Daher werden Tumore nach der chirurgischen Entfernung mikroskopisch untersucht. Nur so lässt sich feststellen, ob der Krebs restlos und mit angemessenem Sicherheitsabstand entfernt wurde...
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 Außerdem noch im Yorkshire-Terrier-Journal 87

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Pfote

Die Aufzucht mutterloser Yorkie-Welpen
Der Verlust der Mutter ist für Welpen zu jedem Zeitpunkt ein Verhängnis, das nur erfolgreich überwunden werden kann, wenn allen Bedürfnissen jedes Welpen auf anderem Wege nachgekommen wird. Diese Aufgabe ist eine einzige Herausforderung. Um ein befriedigendes Ergebnis zu erreichen, sind viele Mühen erforderlich. Dennoch ist die erfolgreiche Aufzucht verwaister Welpen sehr lohnend, wenn sie auch viel Einfühlungsvermögen erfordert. Gleichzeitig entstehen bei dieser Arbeit sehr starke Bindungen zu den Welpen, die völlig abhängig werden...
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Pfote

Keine Angst vorm Tierarzt
Oft sind Hunde krank oder verletzt, wenn sie einem Tierarzt vorgestellt werden. Da Hunde situativ lernen, empfinden sie die Tierarztpraxis schnell als Verursacher ihres Unwohlseins. Freut sich Ihr Hund auf seine Futterportion oder seinen Spaziergang? Prima! Fahren Sie immer mal wieder zu Ihrem Tierarzt, ohne die Praxis wirklich zu betreten. Gehen Sie vor Ort mit Ihrem Hund spazieren, spielen Sie ausgiebig mit ihm, oder füttern Sie ihn. Bald wird er sich auf die Fahrt zum Tierarzt freuen, da ihm dort nur Gutes widerfährt...
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Pfote

Wenn Ihr Yorkie Bauchweh hat
Wie kann Ihrem Yorkie bei Verdauungsstörungen geholfen werden? Wie kann er überhaupt davor bewahrt werden? Verweigert Ihr Yorkie plötzlich das Futter, erbricht er und bekommt Durchfall, dann liegt der Gedanke nahe, dass er »etwas Schlechtes« gefressen hat. Falsche Ernährung ist tatsächlich auch bei den Haustieren eine der häufigsten Ursachen von Appetitlosigkeit und Magen-Darm-Erkrankungen. Dauern diese an, wird das Tier nicht mehr ausreichend mit lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt, anfälliger gegen Infektionen und in seiner Gesundheit ernsthaft gefährdet. Was heißt eigentlich »falsch ernähren«?...
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