Ein Service des Yorkshire-Terrier-Journals

Ausgabe 80 – Aus dem Inhalt

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Es geschah an einem kalten Wintertag...

Der Wind blies eisig durch die frisch verschneiten Straßen der Großstadt. Überaus hastig eilten die Menschen an hell erleuchteten Schaufenstern vorbei. Einige suchten nach Weihnachtsgeschenken, so manch einer aber beeilte sich, um nach Hause ins Warme zu kommen...
In dem allabendlichen Getümmel bemerkte niemand das kleine zitternde Fellknäuel, das zusammengekauert in der Schaufensternische eines leer stehenden Ladens saß. Ganz nahe an den Mauersockel gepresst hockte es da und leckte sich ein Pfötchen, weil sich ein Kieselsteinchen eingedrückt hatte und fürchterlich juckte. Fellknäuelchen ging es gar nicht gut. Eiskalt waren die Pfötchen – von dem Hunger, dem Durst und dem Gefühl der Verlassenheit mal ganz abgesehen...
In der Zwischenzeit, gar nicht weit entfernt, stand einer der vielen Menschen vor dem Schaufenster eines Spielzeugwarenladens und betrachtete in Gedanken versunken die bunte Pracht an Stofftieren, die in einer glitzernden Landschaft um einige mit vielen roten Glaskugeln und silbernem Lametta geschmückten, künstlichen Tannenbäumen dekoriert waren...
Jonas hieß dieser Mensch und er lebte alleine, seit seine Frau vor einigen Jahren gestorben war...
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Ein Yorkie – große Ansprüche?

Haben kleine Rassen einen anderen Nährstoffbedarf als große? Kann dieser über das gleiche Futter gedeckt werden?
Ja, kleine und große Rassen haben einen unterschiedlichen Bedarf – schon deswegen, weil dieser vom Körpergewicht abhängt. Große Hunde benötigen, weil sie schwerer sind, mehr Energie, Eiweiß und auch alle anderen Nährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe). Der Nährstoffbedarf kleiner und großer Vierbeiner kann durchaus über das gleiche Futter gedeckt werden – allerdings sollte dieses dann auch so konzipiert sein, dass es für alle Rassen geeignet ist. Kleineren Hunden muss natürlich weniger Futter gegeben werden im Vergleich zu ihren großen Artgenossen...
Spezielle Futtermittel für kleine Rassen machen es dem Besitzer wesentlich einfacher, die Futtermenge richtig zu dosieren. Des Weiteren ist die Größe der Kroketten bzw. Pellets bei speziellen Trockenfuttermitteln für kleine Rassen der Größe des Vierbeiners bzw. seines Kiefers angepasst, was das Kauen für ihn natürlich bedeutend einfacher macht. Wie sehen die Alternativen zu einem Spezialfutter für kleine Hunde aus?...
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Probleme mit der Haut des Yorkies

Weil Hautveränderungen so vielschichtige Ursachen bei vergleichbarer Symptomatik haben, müssen Yorkiehalter bei der Diagnose, aber auch bei der Behandlung Geduld an den Tag legen...
Wenn Hunde sich ständig kratzen oder lecken, dann fühlen sie sich wahrscheinlich nicht mehr wohl in ihrer Haut. Denn die Haut ist ein äußerst sensibles Organ. Sie reagiert empfindlich auf äußere Angriffe aller Art, ist aber auch ein Alarmmelder für Krankheiten, die sich im Inneren des Körpers abspielen. Die gesunde Haut übernimmt eine ganze Reihe lebenswichtiger Funktionen des Organismus. Krankhafte Hautveränderungen sind also keine medizinische Lappalie...
Allerdings ist die Diagnose von Hauterkran-
kungen oft schwierig, weil sich die Symptome verschiedenster Krankheiten sehr stark ähneln können. Am häufigsten lösen Allergien Hautveränderungen aus, allen voran die Flohspeichelallergie. Es gibt auch viele Hunde, die allergisch sind gegen bestimmte Umweltstoffe wie Blütenstaub oder Pollen. An dritter Stelle steht die Futtermittelallergie...
Auch Pilze aller Art fühlen sich auf der Hundehaut wohl. Hautpilzerkrankungen können auch auf den Menschen übertragen werden und müssen deshalb konsequent behandelt werden. Bakterien setzen gerne noch einen drauf. Auf der bereits geschwächten Hundehaut finden sie einen idealen Nährboden und verursachen zum Teil schwerwiegende Folgeinfektionen...
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 Außerdem noch im Yorkshire-Terrier-Journal 79

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Pfote

Über die Beziehung Mensch-Hund
Der Hund erfüllt während der ganzen Zeit seiner Lebensgemeinschaft mit dem Menschen zahlreiche Funktionen. Dabei lassen sich jedoch zwei deutlich voneinander getrennte Richtungen unterscheiden. Auf der einen Seite wird der Hund als Helfer eingesetzt: Jagdgehilfe, Bewacher, Beschützer, Zugtier, Retter jeder Art. Auf der anderen Seite war und ist er Freund, Gefährte oder Schosshündchen zur Befriedigung vieler emotionaler Bedürfnisse...
Wenn in früheren Zeiten nur die Oberschicht einen Hund als Jagdtier oder Gefährte im Haus verwöhnt hat, so hat sich dies in unserer Zeit stark geändert. Es ist nicht mehr Privileg einer kleinen Schicht, einen Rassehund sein eigen zu nennen, ein Tier als eine Art Kollege zu halten...
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Pfote

Der Hund, der eine Zeitungsente war
Ein ganz besonderer Glückspilz ist Fridolin Klüngelhalter: Sein »Leonid« ist wahrscheinlich weltweit der einzige Transsibirische Sumpfschnepfenhund (Poljugarow Sibirsk Wau, auch Stakanmoloke Sibirsk genannt). So wurde vor etlichen Jahren eine Reportage und eine Hundegeschichte in der Berner Tageszeitung »Der Bund« veröffentlicht. Was aber aus diesem kleinen Jux entstand, war allerdings verblüffend...
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